Die Ballade „Alway And Forever" haben wir für die aktuelle Zusammenarbeit mit Rüdiger Baldauf ausgesucht. Wolfgang Norman Dalheimer, Keyboarder der „heavytones", schrieb das einfühlsame Arrangement.
Diese Suite für symphonisches Blasorchester stellt sechs tropische Fische dar, die alle ihr eigenes Motiv haben und mit diesem Motiv in verscheiden Gestalten auftauchen.
Sonorer Konzertmarsch im britischen Stil.
Kaum eine Popgruppe hat die Musikgeschichte so bewegt wie die legendären Beatles. Dieses Echo einer unvergleichlichen Ära erinnert an die Songs der Jahre 1965-1968.
Eindrücke aus den "Blue Ridge Mountains" in Nordamerika brachten viele Komponisten auf die Idee, die Verwandlung der verwöhnten und naturentfremdeten Städter in ausgeglichene, landverbundene und genießende Menschen musikalisch zu verarbeiten.
Zu dem alten irischen Volkslied "Slane" komponierte David R. Gillingham eine stilistisch sehr ähnliche Gegenmelodie.
Die musikalischen Visitenkarten legendärer Big Bands, wie Goodmann, Brown, Hermann, Kenton, Basie, Ellington and Miller.
„Candide oder der Optimismus", im frz. Originaltitel „Candide ou l'optimisme", ist ein 1759 zunächst anonym erschienener satirischer Roman des französischen Philosophen Voltaire. Im Jahr 1776 erschien eine deutsche Übersetzung unter dem Titel „Candide oder die beste aller Welten". Diese Satire spielt in der Hauptsache mit der Gegensätzlichkeit von optimistischer und pessimistischer Weltanschauung. Ein Thema, dass Leonard Bernstein begeisterte und zu der er 1956 seine, wie er sie nannte: „Comic Operetta" schuf. Schon in der Ouvertüre ging er das Thema mit Energie und seinem ihm eigenen schelmischen Humor offensiv an.
Ein wahrlich brisantes Katz- und Mausspiel der Töne. Die Musik präsentiert die aufregende Welt des zeitlosen Genres Zeichentrickfilm und erzählt von den aberwitzigen Abenteuern der Bleistifthelden.
Ein meisterhaftes musikalisches Portrait eines unvergänglichen Komödianten. In der Musik findet man den Meister der leisen und sentimentalen Töne genauso bildhaft wieder wie die typischen Zeitstimmungen aus deiser legendären Filmära.
Die Swingära ist nicht erst seit Robbie Williams wieder ganz vorne in der Gunst der Zuhörer.
Seine größte Popularität erlangte Nino Rota (1911 - 1979) sicherlich als Filmmusikkomponist.
In der Böhmische Volkstanz-Suite vertont der 1927 geborene Pavel Stanek Empfindungen und Ideen, die er aus dem Folkloreschatz seiner Heimat schöpft.
lfred Reed, Urgestein der Sinfonischen Blasmusik, hält die Musik und den Tanz für die zwei wichtigsten Ausdrucksformen gerade in unserer heute so multikulturellen Kommunikationswelt.
Bewegte Bilder gewinnen erst abschließend den rechten Gefühlsgehalt wenn faszinierende Musik die Optik ergänzt.
Rhumba und Cha Cha im witzigen Big-Band-Mix.
Gute Laune mit Latin-Music. Eine Einladung zum Cha Cha Cha - oder einfach zum ´locker machen`. Tanzen Sie, wo immer sie möchten.
Das Gespann George Gershwin (Musik) und Bruder Ira Gerhwin (Text) zählt zu den Urvätern der „Songwriter" gehobener Unterhaltungsmusik.
William Shakespeare beschrieb phantasievoll das Land Illyria, wobei es ihm nicht wichtig war die geographische Lage des Landes zu beschreiben, vielmehr begeisterte ihn der Klang des Wortes und die Romantik eines weit entferten Ortes.
Godspeed ist aus dem Englischen zu übersetzten mit: „Wünsche dir eine glückliche Reise, wünsche dir viel Erfolg".
Zur Chinareise wollte das LBO, neben der Auftragskompopsition Jasmin Meets Loreley aus deutscher Feder, auch ein Originalwerk aus chinesischer Feder ins Repertoire aufnehmen.
Durch und durch festlicher Reitermarsch aus der Zeit der Fürsten und Edelmänner, deren würdiges Erscheinen häufig mit Repräsentationsmusik reichlich verziert wurde. Seine schlichte, wie auch geniale Gestalt in Melodie, Harmonie und Formaufbau hat diesen Marsch zu einem der berühtesten Werke seiner Gattung gemacht.
Dieser Marsch, die Wächter des Friedens, ist der US Navy Atlantic Fleet gewidmet und honoriert in besonderer Weise ihr Engagement und ihre Präsenz bei der Erfüllung von humanitären und friedlichen Aufgaben in der ganzen Welt.
Die phantasievollen Geschichten des großen dänischen Erzählers Hans Christian Andersen begeistern weltweit und erleben in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit, dem Jahr des 200. Geburtstag des Dichters.
Solisten: Rüder Baldauf, Trompete und Paul Muhle, Altsaxophon
Michel Legrand, französischer Komponist, Arrangeur, Dirigent und Pianist wurde 1932 in Paris geboren. Er gewann u.a. drei Oscars und etliche weitere Musikpreise. „How Do You Keep the Music Playing?" schrieb er 1982 für den Film "Best Friends", der Patti Austin und James Ingram bekannt machte. Manfred Hohnetschläger, Posaunist in der Big Band des Hessischen Rundfunks arrangierte diesen Titel für Solotrompete und Soloaltsaxophon im Auftrag des Landesblasorchesters NRW.
Musikalische ´Eulenspiegeleien` die in schneller Taktfolge Zuhörer und Musiker gleichermaßen in ihren Bann ziehen.
Diese rasante Tarantella sprüht vor Lebensfreude und ist - wie das richtige Leben - gespickt mit Überraschungen und unerwarteten Wendungen.
Der Komponist und Arrangeur Franz Watz versteht es, in dieser Volksliedsammlung außerordentlich ansprechend Schlichtheit, Freude und Tiefgang deutschen Volksguts in einfacher, aber gehaltvoller Tonsprache, ohne Schnörkel und ohne falsche Romantik umzusetzen.
Der gebürtige Kölner Max Bruch komponierte 1880 dieses Adagio für Violoncello und Orchester.
Fünf durchkomponierte Eindrücke um den mysteriösen schottischen See formen dieses sinfonische Gedicht.
1. Saturday Serenade 2. Sunday Scherzo Dieses Werk für Solo-Trompete und Orchester fängt in 2 Sätzen eine recht private und individuelle Stimmung ein, die in diesem lebendigen Stadtteil erlebbar ist.
Aus Kleine Balletmusik stammt dieser pittoreske Marsch, der in der Zeit der Französischen Revolution komponiert wurde.
Smetanas wohl berühmteste Oper, Die verkaufte Braut, wurde 1866 in Prag uraufgeführt.
Einst als Klavierwerk komponiert fand es schnell den Weg in die Orchester und gilt als Standartwerk des konzertanten Marsches der Romantik.
Elgars Schaffen geht aber natürlich weit über die berühmten Marschkompositionen hinaus.
Über Jahrzehnte arbeitete Nina Rota mit dem Regisseur und "Bildermenschen" Fellini zusammen.
Der Oktober, der Lieblingsmonat des Komponisten, ist erfüllt von kühler, frischer Luft, aber auch von subtilem Lichtspiel, welches zu träumender Sentimentalität einlädt.
Eine herausragende Instrumentation der Volksweise Auld lang Syne von Charles A. Wiley. Diese Interpretation geht unter die Haut. Einerseits ob der Harmonik, andererseits ob der imposanten Schlußklimax, die honoriger nicht sein könnte.
Der Song zur Olympiade 1988 in Seoul. Die Hymne für alle Sportbegeisterten - man gibt alles für den einen Moment und ein Traum wird war.
Die französische Revolution hatte auch ihre Einflüsse auf die Musik und die Harmoniemusik dieser Tage erfuhr eine ungeheure Belebung.
Eine Reise mit einer Dampflokomotive, durch atmberaubende Landschaften, durch Wälder und Ebenen, vorbei an Seen und Wasserfällen, über Brücke und tiefe Schluchten - der britische Komponist Philip Sparke erfüllt sich diesen Traum und nimmt uns mit auf eine abenteuerliche Fahrt. Seiner phantasievollen Tonsprache und unserer Vorstellungswelt sind kaum Grenzen gesetzt. Türen schließen, der Zug erhält Ausfahrt!!!
Dieses Musical reihte sich 1986 nahtlos in die üppige Anzahl der Welterfolge von Andrew Lloyd Webber ein. Meisterhaft instrumentiert verhilft Johann de Meys großer Querschitt dem Publikum auch ohne Bühnenhandlung zu spannender Unterhaltung.
Ein Melodie, die wahrlich jedem ein lächeln auf die Lippen zaubert und definitiv weltweit sofort "mitgepfiffen" wird.
Sir Edward Elgar, von König Edward VII mit dem Titel „Master Of The King´s Music" geadelt, ist vor allem als Komponist von fünf Konzertmärschen bekannt, die unter dem Begriff "Pomp and Circumstance" indie Musikgeschichte eingegangen sind.
Elgars Schaffen geht natürlich weit über die berühmten Marschkompositionen hinaus, doch zählen die fünf Konzertmärsche der Serie „Pomp And Circumstances" zu seinen bekanntesten Werken. Wie kaum andere Kompositionen dieses Genres verkörpern sie in der Wahrnehmung der Zuhörer britische Würde und auch eine gehörige Portion Nationalstolz.
Großer Querschnitt des Welterfolges von George Gershwin mit vielen solistischen Passagen.
Der Radetzky Marsch ist einer der wenigen Märsche, die auch im sinfonischen Bereich die Konzertbühnen der ganzen Welt eroberten.
Während seines Aufenthaltes in Riga, in einer mental schwierigen Phase seines Lebens voller Enttäuschungen, wechselhafter Gefühle und Hoffnungen, inspirierte Wagner die Lektüre von Bulwer Lytton´s Roman: Rienzi, the last of the Barons.
Dieses witzige Werk von Popstar Billy Joel ist im Original ein virtuoses Instrumentalstück, bei dem besonders der Pianist alles geben muss .
Ohne die Benennung eines Tanzstiles in direkter Begrifflichkeit zu bemühen, verführt diese Musik zu charakteristischen Bewegungen, die mal fließend, mal schwebend, mal ruhig und mal ekstatisch anmuten. Der Zusatz Satiric kommt daher sicherlich nicht von ungefähr und lässt Orchester und Publikum Freiraum zu eigenem Erleben.
Alfred Reed schuf, inspiriert von den lokalen Ausdrucksformen südamerikanischer Musik, vier Sätze charakterischer Prägung.
Boris Tichoviowitsch Koschevnikov (1906 - 1985) studierte "Komposition" und "Dirigieren" am Charkower Musikinstitut und ist ein in Russland auch heute noch häufig gespielter Komponist.
Inspiriert von Robert Frost´s Gedicht „Stopping by the woods on a Snowy Evening" komponierte Eric Whitacre ein Werk in Choralstilistik, das mit gleichwohl ruhigen wie aufgeregten Klängen ein intensives Tongemälde zeichnet. Charles Anthony Silvestri schrieb zu dieser Musik folgendes Gedicht, welches in der Version für Chor und Orchester die Textgrundlage ist.
Solist: Rüdiger Baldauf, Trompete
Der Titel wurde ursprünglich für die Verfilmung des Romans Der Zauberer von Oz" geschrieben und von der jungen Judy Garland gesungen. Bereits wenige Tage nach der Filmpremiere am 15. August 1939 waren vier Versionen des Songs auf dem Markt (Glen Miller, Bob Crosby, Larry Clinton, Judy Garland mit Victor Young), die alle innerhalb eines Monats in die Top Ten kamen. In der Folge entwickelte sich der Song zudem auch zu einer festen Nummer im Jazzrepertoire. Art Tatum, Ella Fitzgerald oder Louis Armstrong nahmen ihn auf, aber auch Art Pepper, das Modern Jazz Quartet oder Keith Jarrett steuerten ihre Versionen bei. Da können wir nicht tatenlos zuschauen und präsentieren mit Hilfe von Paul Kuhn und Christian Wiedemann unsere Version für großes Konzertblasorchester und Solotrompete.
Bereits in den 70er Jahren schrieb Altmeister Quincy Jones Filmmusiken und auffällige Songs, denen man ihr Alter auch heute nicht wirklich anhört.
Ein witziges Orchesterwerk, das eintaucht in die Stimmung der wilden Zwanziger. Beileibe kein billiger Abklatsch bekannter Stilphrasen, sondern eine vielschichtige Komposition, die die Möglichkeiten des Blasorchesters optimal ausnutzt.
Swingende Melodien mit jazzigen Harmonien entstehen nicht nur in Amerika. Seit Jahrzehnten ist Peter Herbolzheimer viel beachteter Komponist und Bandleader in der europäischen Big Band Szene. Swing A Ling Ding lässt Füße wippen und Finger schnippen.
Feierlicher Choral, mit Pathos und Tiefe, bestechend instrumentiert vom tschechischen Komponist Stanek.
Trepak ist ein feuriger russischer Tanz aus der Balletsuite Nußknacker von Tschaikowsky, der an die nationale Zugehörigkeit des Komponists erinnert.
Bernsteins Meisterwerk, eines der musikalisch, geistigen Urväter unserer neuzeitlichen Musicals.
Rock- und Popsongs die jeder kennt - einfach Klassiker: We Will Rock You/ Gonna Fly Now/ Eye Of The Tiger/ We Are The Champions.
Das weltberühmte Wiegenlied von Johannes Brahms reizte auch James Swearingen zu einer glanzvollen Instrumentation.
Ouvertüre aus Themen des MGM Classic Motion Picture. Ein Welterfolg und Dauerbrenner in Sachen Filmmusik.